Mittwoch, 14. November 2018

Feuerwache

 Die Feuerwache in der Barnestrasse dient im Gegensatz zu den Gerätehäusern nicht nur zum sicheren Unterstellen von Fahrzeugen und Geräten. Hier laufen die Drähte der gesamten Stadtfeuerwehr zusammen.  Bei großen Schadensereignissen trifft sich hier der Einsatzleit-Stab des Bürgermeisters. Für die Gerätewarte und ihre Familien bestehen zwei Dienstwohnungen im Obergeschoss.

Neben Sanitäreinrichtungen und Räumen für die Ortsfeuerwehr gibt es in der Feuerwache verschiedene Büros, Werkstätten (Funk, Kfz-Technik, Feuerlöscher,...), eine Waschhalle, sowie eine Einsatzzentrale. Für die Einsatzfahrzeuge sind acht Stellplätze vorhanden.

 

Im Jahr 2001 begann die komplette Renovierung und Erweiterung des Gebäudekomplexes. Sie wurde im Jahr 2004 vollendet.

Unser 1. richtiger Standort für die Gerätschaften befand sich jedoch noch "Am Alten Markt", nur wenige Meter vom heutigen Standort entfernt. Aufgrund von Platzmangel riss man das alte Gebäude ab und errichtete an der Barnestraße 1 die heutige Feuerwache.

 

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Altersabteilung

Auch nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze bleiben die Mitglieder mit der Feuerwehr verbunden. 

Die Altersabteilung besteht aus ehemals aktiven Feuerwehrkameraden, die bereits das 62. Lebensjahr vollendet haben und somit aus der Einsatzabteilung ausscheiden mussten. Sie treffen sich dennoch einmal im Monat in der Feuerwache Wunstorf. In diesem Rahmen werden dann aktuelle Themen diskutiert und über vergangene Zeiten geplaudert.

Gerne nimmt die Altersabteilung auch an den Veranstaltungen (Wurstessen, Fahrradtour, etc.) der Einsatzabteilung teil. Neben der Teilnahme an diesen Veranstaltungen werden auch eigene Ausflugstouren wie zum Beispiel ins Kernkraftwerk nach Gronau oder in die Autostadt nach Wolfsburg durchgeführt.

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Personalien

Personen der Ortsfeuerwehr Wunstorf

Alle Kontaktdaten finden Sie hier:  Kontakt

 Ortsbrandmeister:

 Oliver Keuck

 im Amt seit 2013

 2006 - 2013 stellvertretender Ortsbrandmeister

 

Stellvertretender Ortsbrandmeister:

 Frank Meyer

 im Amt seit 2013, zuvor Gruppenführer

 

 

Zugführer 1

Thomas Heller

 Zugführer 2 

Sven Möllmann

Stellvertretender Stadtbrandmeister

Stadtjugendfeuerwehrwart

Zugführer

Beisitzer im Förderverein

Marvin Nowak - Pressesprecher

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Marvin Nowak

 

   

Führungsassistent

Nico Sander

 

Jugendfeuerwehr

Sebastian Thies

   

Kinderfeuerwehr

Martin Paulukat

       

 

 

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Geschichte

Im Jahre 1894 traten der Steinhauermeister Wilhelm Aue,
der Tischlermeister August Borcherding und der Goldarbeiter Leonhard Wild vor die Öffentlichkeit und forderten die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. 80 Mitglieder gründeten dann am 10.November 1894 die "Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wunstorf"

Es hatte bis dahin viele Versuche gegeben, den Brandschutz richtig und zuverlässig zu organisieren. Bekannt ist, dass mit den Seminaristen (heutiges Hölty-Gymnasium), mit dem Gesangverein und auch mit dem Turnverein zusammen die große Aufgabe gelöst werden sollte. So zeugt ein Vertrag über eine solche Vereinbarung.

Grund für die Bildung der Freiwilligen Feuerwehr war der mangelhafte Ausbildungsstand und die unzeitgemäße Ausrüstung der damaligen Pflichtfeuerwehr, welche zunächst noch nebenher - später nur auf dem Papier - bestand. Alle männlichen Einwohner des Ortes, die über 17 Jahre alt waren, gehörten der Pflichtfeuerwehr an.

Diese Einrichtung versagte jedoch häufig, denn die Wenigsten von den Hunderten, auf den Ton des Feuerhornes und der Feuerglocke zusammenströmenden Männer, kannten ihre Zugehörigkeit und ihren Vorgesetzten.

Der erste Unterstellplatz - sicher nicht in unserem heutigen Sinn als Gerätehaus zu bezeichnen - war gegenüber des Westermannschen Saals, wo jetzt das auch mittlerweile historische Gebäude des Landeskrankenhauses steht.

Die Gerätschaften der Feuerwehr waren danach in einer Wagenremise "Unter den Linden 7" untergebracht.

Das ehrwürdige Haupthaus - heute als "Abtei" bezeichnet - war das Steinwedersche Gasthaus. Nachweislich wurde hier auch das erste Stiftungsfest (nach 10 Jahren) des damaligen Kreisfeuerwehrverbandes abgehalten.

Es kam auch oft vor, dass Spritzenmeister ihre Spritze stillstehen lassen mussten, weil die Pumpenmannschaft erst durch die Polizei aus den Gasthäusern geholt werden musste.

Im Frühjahr 1895 war die Ausbildung der Feuerwehrmänner soweit fortgeschritten, dass die Wehr unter der Führung ihres ersten Hauptmannes Viktor Butze ihre Brauchbarkeit vor dem Magistrat kundtat und als selbständige Feuerlöschabteilung anerkannt wurde. Am 12.8.1895 war das erste zu bekämpfende Feuer der Freiwilligen Feuerwehr Wunstorf. Das Feuer wurde von einem Feuerreiter gemeldet. Nach der Beschaffung der ersten Handdruckspritze in diesem Jahr von der Lindener Maschinenfabrik, folgte 1897 eine mechanische Leiter für 650,- Reichsmark.

1901 wurde an der Handdruckspritze ein Anbringer eingebaut. Diese Erfindung des Kameraden Heinrich Kramer ermöglichte den Betrieb der Pumpe durch einen Elektromotor, zu dem der Strom durch Überwurf von Kabeln auf die Freileitung kam.

1925 wurde die erste Sirene angeschafft und die erste Motorspritze geliefert. Hierfür baute 1927 der damalige Hauptmann Kramer mit dem Stellmachermeister Beckmann einen Vorderwagen. Es war eine Ewaldpumpe auf Lafette.

In dieser Zeit war es üblich, dass nach Ertönen des Feuerhorns die Gespannhalter schnell ihre Pferde vor die Spritzen spannten, um in schneller Fahrt das Feuer zu erreichen. Der erste wurde mit barer Münze belohnt.

Im Jahre 1924 wurde ein Spritzenhaus in der Straße "Am Alten Markt" erbaut. In den Jahren 1929 bis 1930 wurden in Wunstorf die Wasserleitungen gebaut. Seit der Gründung der Wehr bis 1933 mussten die Mitglieder für alle Anschaffungen aus persönlichen Mitteln selbst sorgen, denn erst durch das Feuerschutzgesetz aus dem Jahre 1934 wurden die Gemeinden der Feuerschutz und die Kosten auferlegt.

Im Jahre 1935 wurde verfügt, dass die Orte Wunstorf, Kolenfeld, Luthe, Bokeloh, Klein Heidorn, Idensen und Mesmerode den "Feuerlöschverband Wunstorf" gründeten. Dieser bestand aus einem Lösch- und sechs Halblöschzügen. In Wunstorf waren zuständig die Oberbrandmeister Georg Grosse, Wilhelm Kauke sowie Brandmeister Wilhelm Kähler. Diese Anregung des Kameraden Grosse hatte ihre Ursache in dem Gedanken, einen großen Kostenanteil für das zu beschaffende große Fahrzeug nicht allein von Wunstorf tragen zu müssen. Die anderen kleineren Ortswehren, sie hatten bisher gar kein Fahrzeug, wurden dann mit Spritzenanhängern ausgestattet.

 

Im Jahre 1936 wurde ein Mannschafts- und Gerätewagen Magirus LF8 vom Typ Waldenburg in den Dienst gestellt.

1941wurde ein neues geschlossenes LF15 (Mercedes mit Metz-Pumpe) beschafft. Es war mit einem 400Ltr. Wassertank ausgestattet, und man konnte somit an offenen Wasserstellen, ohne zu entlüften, ganz schnell ansaugen. In der Voraussicht auf Luftangriffe, die dann aber erst 1943 begannen, wurde eine Feuerwehrbereitschaft für überörtliche Einsätze (nach Hannover) eingerichtet. Brandmeister Wilhelm Kähler war hierbei Bereitschaftsführer, und die Wehren Luthe, Klein Heidorn und Kolenfeld waren darin untergeordnet. Häufige Einsätze unserer Wehrmänner mit ihren Kraftfahrzeugen waren die traurige Folge.

Die Feuerwehren - so wie viele andere Organisationen - waren zwangsweise zur "Deutschen Polizei" umfunktioniert worden. Total reglementiert waren nun die gesamte Organisation, das Handeln mit allen dienstlichen Befugnissen und Gehorsam. Allein 359 Seiten umfasst der Taschenkalender dazu, herausgegeben im Auftrage des Reichsführers der SS und Chef der Deutschen Polizei im Reichsministerium.

Nichts ist in dieser vorausschauenden Organisation unbedacht gewesen. So wurde z.B. der Mangel an männlichen Einwohnern kompensiert durch die Hitler- Jugend, Feuerwehren (alle Männlichen über 14 Jahre), Feuerwehrscharen im H.J.- Streifendienst, Pflichtfeuerwehren, Dienstpflichten der Soldaten im Heimaturlaub usw.

Erinnerlich auch, dass der spätere Brandmeister Seegers tatkräftig im Musikzug die Ausbildung auszuführen hatte, war er doch als wichtiger Mitarbeiter der Deutschen Reichspost im Heimatdienst unabkömmlich und nicht eingezogen worden.

Erst 1947 wurde dann die Feuerwehrbereitschaft formell aufgelöst. Anstelle dieser traten dann wieder die überörtlichen Organisationen der Kreisfeuerwehr - unterteilt in 5 Unterkreise - mit der fast gleichen Zielsetzung, nämlich den Feuerschutz bei Großschadenslagen zuverlässig zu organisieren. Die Wunstorfer Wehr war dem Unterkreis zwei zugeordnet. Zunächst bis 1965 war Kamerad Willi Kauke Unterkreisbrandmeister.

Zwischenzeitlich waren natürlich auch die Ausrüstungen, die Gerätehäuser und die Fahrzeuge besser geworden.

War während des Kriegs z.B. in Wunstorf der Sirenenalarm für Feuerlöscheinsätze untersagt und deswegen eine "leise" Weckerline installiert, so wurden nun auch moderne Sirenen montiert; die Weckerline auch als Feuermeldeweg ausgebaut. Alleinigen Zugriff zur Sirenenauslösung hatte die Polizeiwache und unserer "Hauptamtlicher" Gerätewart Georg Schrader. Um den "Feuerwehrnotruf" auch für die Allgemeinheit publik und einprägsam zu machen, war die Telefonnummer 112 hier schon 1948 eingeführt worden. Als dann 25 Jahre später dies bundesweit angestrebt wurde, war man beim organisierenden neuen Landkreis sehr überrascht.

Um den großen Bestand an technischen Gerät immer pfleglich instand zu halten, der Bevölkerung immer einen Fachmann als Ansprechperson zu bieten, wurde 1945 erstmals ein hauptamtlicher Gerätewart eingestellt.

1953 kam erstmals in unseren Brandabschnitt ein Tanklöschfahrzeug (TLF16, DB/Metz, Truppbesatzung, Allradantrieb) zum Einsatz.

In dieser Zeit fanden auch schon Grundlehrgänge in der Turnhalle der Nordstraße, im Saal bei Thiele in Schloss Ricklingen und in anderen Orten des Unterkreises statt, an den auch Feuerwehrkameraden aus Wunstorf als Ausbilder tätig waren. Die Leistungsfähigkeiten wurden im Wettbewerb zum jährlichen Vergleich gebracht. Nicht nur technisches Können bei diesen "Eimerfestspielen" war gefragt, sondern seinerzeit wurde auch noch viel Beachtung der Formalausbildung gewidmet. Natürlich waren die Wunstorfer auch hier in technischer Hinsicht federführend, so wurde beim Wettkampf in Blumenau eine TS8 mit dem ersten elektrischen Anlasser vorgestellt, die aber leider zum Gelächter und zur Schadensfreude aller Wettkampfteilnehmer nicht ansprang.

Nachdem dann auch verschiedene höhere Gebäude, z.B. das Pinkenburgische Getreidesilo in der Speckenstrasse, entstanden waren, musste auch eine Anhängeleiter (AL22) beschafft werden. 1950 wurde Brandmeister Adolf Bokelmann Gruppenführer für dieses empfindliche Gerät.

Bezüglich des Gerätehauses "Am alten Markt" hatte es seit 1963 viele Beratungen und Untersuchungen gegeben. Am alten Standort war nicht zu erweitern, am vorgesehenen Standort (50m weiter südlich vom jetzigen Standort) kam es zu keiner Einigung. So wurde im Jahre 1964 auf dem schlechtestem Untergrund im alten Stromtal der Auen "Auf der Bleiche" mit dem lang erhofften Neubau einer Feuerwache begonnen. 63 Betonpfähle mussten tief im Untergrund die Last dieses Betonwerkes tragen. Immerhin war es dann ein moderner Bau, mit 6 Stellplätzen, einer Waschhalle, Werkräume, Magazin, Schlauchwasch- und Pflegeanlage, Unterrichtsräume, Einsatzleitzimmer und Ruheraum für fremde Hilfskräfte sowie 2 Wohnungen für die hauptamtlichen Gerätewarte.

 

Als am 24.09.1965 der damalige Bürgermeister Kähler die Feuerwache einweihte und dem damaligen Stadtbrandmeister Wilhelm Kähler die Schlüssel übergab, erwartete wohl keiner, dass nur ca. 35 Jahre später mit dem umfangreichen Um- und Anbau der Feuerwache Wunstorf begonnen wurde.

Aufgrund der im Baugebiet Barne entstanden hohen Häuser beschaffte der damalige Landkreis Neustadt 1967 für die Feuerwehr Wunstorf eine kreiseigene Drehleiter.

Stetig stieg die Anzahl der Einsätze, stetig änderte sich auch die Art der Einsätze, stetig musste anderes und besseres Gerät beschafft werden. Folglich waren andere Anwendungsmethoden in den vielen Lehrgängen der Landesfeuerwehrschule in Celle zu absolvieren.

In dieser Zeit waren es große Moorbrände hinter dem Fliegerhorst und immer wieder waren es Hochwassereinsätze, die die Wehr zu bewältigen hatte.

Anfang der 70er Jahre bestand per KatS- Gesetz die Möglichkeit, dass Wehrpflichtige ihren Ersatzdienst in der Wunstorfer Wehr ableisten konnten. Von dieser Möglichkeit haben im Laufe der Jahre etliche Kameraden Gebrauch gemacht und gehören auch heute noch zum Kern dieser Feuerwehr.

Mit Inkrafttreten der Gebietsreform von 1974 wurde die Feuerwehr innerhalb der Stadtfeuerwehr (Insgesamt 10 Ortsfeuerwehren) zur Schwerpunktfeuerwehr. So war die Feuerwache Wunstorf, mit ihren beiden hauptamtlichen Gerätewarten, wieder einmal Zentrum des Feuerlöschwesen.

Erster Stadtbrandmeister der neuen Stadtfeuerwehr Wunstorf wurde der Kam. Heinrich Schaper aus Wunstorf. Die alten Unterkreise des damaligen Landkreises Neustadt wurden aufgelöst, an deren Stelle traten - mit anderen Aufgaben und Befugnissen versehen - die neue Kreisfeuerwehr des Landkreises Hannover mit Brandschutzabschnitten. Die Feuerwehren der Stadt Wunstorf gehören seitdem zum Brandschutzabschnitt 1.

Seit dem Jahre 1980 veränderten sich die Aufgabenbereiche der Feuerwehr so rasant, dass gute Ausbildung und neue Technik immer wichtiger wurden. Noch zu erwähnen ist aus dieser Zeit der Großbrand der Otto- Hahn- Realschule im Jahre 1985. Trotz größter Bemühungen der vielen Feuerwehrmänner brannte die Schule bis auf die Grundmauern nieder.

Im Jahre 1994 feierte die Ortsfeuerwehr Wunstorf ihr 100- jähriges Bestehen.
Im Rahmen dieses Jubiläums fanden auch mehrere Veranstaltungen statt, bei denen sich die Ortsfeuerwehr Wunstorf der Öffentlichkeit präsentierte und Ihre Tätigkeiten sowie die Fahrzeuge vorstellte.

In den letzten Jahrzenten verschoben sich die Einatzschwerpunkte immer mehr in Richtung Technische Hilfeleistung. (Türöffnungen, Ölspuren, Verkehrsunfälle, usw.) Um dieses breite Einsatzspektrum bewältigen zu können, wurde die Neubeschaffung einiger Großfahrzeuge erforderlich. 

Auch die Wunstorfer Gewerbe- und Industriegebiete wurden immer größer. Inzwischen sind hier auch mehrere Unternehmen und Betriebe ansäßig, die unter anderem auch Gefahrgutstoffe weiterverarbeiten. Unter anderem auf Grund dieser Tatsache wurde von der Stadtfeuerwehr Wunstorf ein Gefahrgutzug gegründet, damit auch bei Schadenslagen mit Gefahrgut schnell und effektiv gehandelt werden kann. Dieser Gefahrgutzug setzt sich aus Mitgliedern der Ortsfeuerwehren Bokeloh, Kolenfeld, Luthe, Steinhude und Wunstorf zusammen und wird im Bedarfsfall über die Einsatzleitstelle in Ronnenberg direkt alarmiert oder von einer bereits im Einsatz befindenden Ortsfeuerwehr nachgefordert.

Im Oktober 2001 wurde der Landkreis Hannover aufgelöst und bildet seitdem zusammen mit der Stadt Hannover die REGION Hannover. Die Brandabschnitte des alten Landkreises Hannover  blieben jedoch bestehen und die Stadt Wunstorf zählt weiterhin zum Brandabschnitt 1.

Ebenfalls im Jahre 2001 wurde mit dem umfangreichen Umbau der Feuerwache begonnen. Diese Maßnahme wurde auch dringend erforderlich, um eine effektive und schnelle Arbeit der Feuerwehr auch in Zukunft sicherzustellen.

Wir hoffen Ihnen so einen kleinen Einblick in die Geschichte der Feuerwehr Wunstorf gegeben zu haben.

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Fahrzeuge

Der Fuhrpark ist das Herz einer Feuerwehr.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Fahrzeuge mit nützlichen Informationen zur Verfügung.

 

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