Diese Woche trafen sich Vertreter der Ortsfeuerwehr, der ELO-Gruppe (Einsatzleitung Ort) und die Stadtfeuerwehrführung in der Feuerwache Wunstorf, um die Ausschreibungsunterlagen für unseren zu ersetzenden ELW final abzustimmen. Weiterlesen

Am Tag ist die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr schlechter als Nachts oder am Wochenende. Viele Mitglieder arbeiten außerhalb des Stadtgebiets. Um darauf zu reagieren, hat sich ein Arbeitskreis aus  verschiedenen Ausbildern gegründert. Das Ziel: alle Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger der zehn Ortsfeuerwehren der Stadt Wunstorf ein einheitliches Grundwissen zu vermitteln.
So sprechen auch Trupps verschiedener Feuerwehren im Einsatz eine einheitliche Sprache.
Unter Leitung von Jens Adamskie hat ein sechsköpfiges Ausbilderteam insgesamt 16 Teilnehmer im „Modul 3 – Atemschutznotfall“ geschult.
Hierbei ging es um die Rettung verunfallter Feuerwehrleute aus brenzligen Situationen. Leider kein Einzelfall – allein 2018 wurden mehr als 80 Feuerwehrleute deutschlandweit verletzt. In den letzten Jahren gab es auch immer wieder tödliche Unfälle.
Daraus müssen wir lernen und dies zeigt auch deutlich:

Das Feuer macht keinen Unterschied zwischen Ehrenamt und Beruf.

Doch steht uns „nur“ unsere Freizeit für Ausbildungsdienste zur Verfügung und jeder Bürger hat den Anspruch, die bestmögliche Rettung zu erhalten.
Am Samstag ging es neben der Rettung bewusstloser Atemschutzgeräteträger, u.a. auch um den Umgang mit der Wärmebildkamera und das Haushalten mit dem Luftvorrat.

Nach Theorie und Praxis waren sich alle im Anschluss einig: die stadtweite Ausbildung soll neben den Diensten im Ort weiter ausgeweitet und durchgeführt werden.

Nach diversen Foto- Terminen, einigen Mails und Telefonaten ist seit kurzer Zeit unsere neue Homepage online.

Pünktlich zum Jubiläumsjahr haben wir uns damit einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Zwar haben wir vom Schüler bis zum Unternehmer viele Berufsgruppen in unserer Feuerwehr vertreten, doch fehlte es uns am nötigen „Know-How“ für eine professionelle Webseite. Lange haben wir versucht uns mit vielen mehr oder weniger hilfreichen Tipps aus dem Internet über Wasser zu halten. Doch spätestens seit der DSGVO und den Änderungen im Recht war klar: wir brauchen eine professionelle Seite. Die Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit haben sich auf die Suche gemacht und konnten nun mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins die Seitenerstellung an einen professionellen Webdesigner vergeben.

Während unser Mitglied Michael Berla sein Kameraequipment zur Verfügung stellte und fleißig Fotos schoss, waren unser Pressesprecher Marvin Nowak und Webdesigner Tobias Brey im Hintergrund in enger Abstimmung zu Inhalten und Design.

Viele Fragen mussten geklärt werden: Wer besucht die Seite eigentlich? Welche Inhalte sind für unsere Mitglieder, Förderer und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt wichtig? Wie können wir unsere Termine im Blick behalten? Was muss im Hintergrund der Homepage passieren?

Dies und vieles mehr wurde innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. An dieser Stelle möchte daher unserer Förderverein etwas Werbung machen:

Für die Erstellung professioneller Webseiten können wir Tobias Brey wärmstens empfehlen.

Tobias hat sich schnell in die für ihn noch völlig fremde Welt der Feuerwehr eingefunden. Innerhalb kürzester Zeit war klar was eine DLK ist und warum wir mit einem HLF zur BMA fahren. Feuerwehrsprache ist eben Abkürzungssprache. Begeistert waren wir auch von den Ideen zu Details: die rote Farbe der einzelnen „Kacheln“ auf unserer Seite ist beispielsweise kein einfacher roter Hintergrund. Es sind Nahaufnahmen der Fahrzeuglacke, die weißen Hintergründe Schläuche.

Bis auf wenige grafische Ausnahmen stammen alle Fotos von uns, was uns eine besondere Identifikation mit der Seite ermöglicht und den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in unser Ehrenamt ermöglicht. Auch das Jubiläumslogo fand seinen Platz.

Neben Terminen und Berichten zu unseren Aktivitäten werden auch besondere Einsätze auf der Homepage zu finden sein. Für tagesaktuelle Informationen und Interaktion nutzen wir zudem weiterhin unsere Facebookseite sowie unseren Instagramkanal.

Wir möchten uns herzlich bei unseren fördernden Mitgliedern und dem Förderverein für die Finanzierung, den fleißigen Helferinnen und Helfern, den „Models“ und insbesondere bei Tobias für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und daher wünschen wir Ihnen und Euch auf unserer Seite nun viel Spaß beim surfen.

Vorschlag zum Ehrenamtspreis Niedersachsen

Vorschlag zum Ehrenamtspreis Niedersachsen

Aufgrund der reibungslosen Abarbeitung des Einsatzes am 20. Januar 2018, bei dem ein Rindertransporter auf der A2 verunglückte, wurden wir von den beteiligten Veterinärinnen für den Ehrenamtspreis der Region Hannover vorgeschlagen.
Stellvertretend für die Stadtfeuerwehr Wunstorf nahmen Stadtbrandmeister Martin Ohlendorf, stv. Stadtbrandmeister Sven Möllmann und Pressesprecher Marvin Nowak den Preis von der stv. Regionspräsidentin entgegen.
Wir bedanken uns im Namen aller beteiligten Einsatzkräfte für die Wertschätzung.

Übungsdienst Feuerwehr Wunstorf 25.2.2019

Beim Übungsdienst am 25.02. haben wir in den Räumlichkeiten der Otto-Hahn-Schule eine Übung durchgeführt. Mit verschiedenen Szenarien trainierten die Teilnehmer wichtige Grundlagen der Brandbekämpfung und der Menschenrettung. Alle Personen wurden schnell gefunden und ins Freie gebracht. Vielen Dank an vier Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wunstorf, die als vermisste Personen zur Verfügung standen.

Wanderpokal Fliegerhorst Boßel

Am 23. Januar haben wir beim traditionellen Fliegerhorst-Boßeln teilgenommen.
Auf und neben der Start- und Landebahn des A400-M galt es die Kugel mit möglichst wenig versuchen ins Ziel zu bringen.

Mit uns startete eine Gruppe der Polizei Wunstorf. Bei der Siegerehrung zeigte sich: nicht nur im Einsatzfall arbeiten wir gut zusammen, auch in der Freiziet passt das Teamwork der beiden Organisationen und so gewannen wir gemeinsam mit exakt gleich vielen Versuchen das Turnier.
Wir freuen uns damit Ausrichter für das kommende Jahr zu sein.