Am Abend wurden wir zu einem Brand im Klinikum alarmiert.
Es brannte ein Aufbewahrungskorb für Wäsche im Erdgeschoss eines stationären Bereichs. Der Bereich wurde vom Personal evakuiert, ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand. Aufgrund des Kunststoffes wurde der Bereich stark verqualmt. Mit zwei Lüftern wurde der Rauch aus dem Gebäude gedrückt.
Verletzt wurde niemand.
Im Einsatz waren ingesamt 85 Feuerwehrleute aus Wunstorf, Bokeloh, Klein Heidorn und Neustadt sowie die ELO- Gruppe und die SEG der Johanniter.
Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Im Alltag Nachbarn- im Notfall Helfer
Feuerwehr Wunstorf

Am 15. Mai wurden wir auf Nachforderung zu einem Gebäudebrand in den Landkreis Schaumburg alarmiert. Im Ortsteil Hohnhorst-Nordbruch der Samtgemeinde Nenndorf, brannte ein landwirtschaftiches Gebäude in voller Ausdehnung. Weiterlesen

Wir wurden zur Unterstützung der Polizei im Waldgebiet „Hohes Holz“ alarmiert.
Eine Spaziergängerin hatte am Nachmittag Hilferufe aus dem Waldstück vernommen. Die vermeintlich kindliche Stimme war nach einem kurzen Kontakt nicht mehr zu hören, so dass die Rettungskräfte alarmiert wurden.
100 Feuerwehrleute aus Wunstorf, Bokeloh und Klein Heidorn suchten das Gebiet ab. Die ELO-Gruppe koordinierte die Kräfte.
Per Live-Standort der privaten Telefone konnte die Suchaktion durch die Einsatzleitung überwacht werden.

Auch eine Drohne der Feuerwehr Seelze und der Polizeihubschrauber „Phönix“ kamen mit Wärmebildkameras zum Einsatz.
Im späteren Verlauf wurden Rettungshundestaffeln der Johanniter und des DRK alarmiert.
Bis 0:00 Uhr blieb die Suche erfolglos, auch eine Vermisstenanzeige lag bis dahin nicht vor.
Die Einsatzleitung der Polizei entschied daraufhin, die Suche in der Nacht abzubrechen.

Da sich im Internet bereits neben vielen Spekulationen auch erste freiwillige Helfer formierten, sahen wir uns gezwungen im noch laufenden Einsatz dies mit einem schnellen Post zu unterbinden. Wir freuen uns über das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die Koordination freiwilliger Helfer hätte die Einsatzleitung jedoch vor massive Probleme gestellt. Zudem war es wichtig, sowohl für den Überflug des Hubschraubers, als auch für den Einsatz der Rettungshunde ein völlig geräumtes Waldstück zu haben.

Wir bedanken uns bei der Waldgaststätte „Altens Ruh“, die uns mit Kaffee versorgte und bei allen eingesetzten Kräften für die gute Zusammenarbeit.

Um 02:46 Uhr wurden wir zu einem vermeintlichen Feuer im Klinikum an der Hindenburgstraße gerufen. Laut Alarmmeldung sollte es in der Heizungszentrale brennen.
Vor Ort stellte sich zunächst der Zugang zum Heizungsgebäude problematisch dar, da keiner der notwendigen Schlüssel zur Verfügung stand.
Wir verschafften uns gewaltsam Zugang und erkundeten mit einem Atemschutztrupp den Heizungsraum.
Es stellte sich als Fehlalarm heraus.

Aufgrund der Größe der Liegenschaft und der
Vielzahl an Betroffenen sind gemäß Alarm-
und Ausrückeordnung (AAO) auch die umliegenden Feuerwehren aus Blumenau, Luthe, Klein Heidorn und Bokeloh sowie die ELO- Gruppe der Stadtfeuerwehr und die Johanniter alarmiert gewesen. Die Kräfte konnten aus dem Bereitstellungsraum entlassen werden.

Zunächst wurde die Feuerwehr Kolenfeld zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Recycling-Betrieb alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich ein Feuer, weitere Kräfte aus Wunstorf, Luthe und die ELO (EinsatzLeitungOrt) wurden nachalarmiert.

Mehrere Trupps unter Atemschutz löschten einen größeren Papierhaufen ab, der mit einem Radlader nach und nach auseinandergezogen wurde.

 

Am 25.11.19 gegen 18:40 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße alarmiert. Der Fahrer eines PKW verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr in einer Kurve geradeaus und prallte gegen einen Waggon der DB. Zwei Personen wurden im Fahrzeug eingeklemmt. Weiterlesen

In der Nacht auf den 02.10. wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Hagenburg in die Straße „An der Windmühle“ alarmiert.

Bei einem Schwelbrand wurden mehrere Personen verletzt.
Wir unsterstützten mit der Drehleiter und einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) bei der Rettung.

Tief Mortimer sorgte für reichlich Wind.

Gleich zu fünf Einsätzen waren wir in der Kernstadt unterwegs. Auch die Feuerwehren Blumenau und Großenheidorn waren im Einsatz.
Am Abend unterstützten wir dann noch in Steinhude.

Die Feuerwehren Kolenfeld, Luthe und Wunstorf sowie die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr wurden zu einem Feuer auf der Deponie Kolenfeld alarmiert.
Ein Förderband in der Papierverwertung geriet in Brand.

Das schnelle Eingreifen der Mitarbeiter vor Ort, die erste Löschmaßnahmen einleiteten, verhinderte eine Ausbreitung des Brandes. Im Anschluss wurde das Förderband Rückwärts laufen gelassen, um das Papier in einer Baggerschaufel zu sammeln und restlos abzulöschen.

Die Feuerwehr Luthe wurde gegen 15.22 Uhr zu einem Reihenhausbrand in der Straße „Sperberhorst“ alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es ausgedehnt im Wohnzimmer. Eine Bewohnerin wurde mit Verbrennungen angetroffen und dem Rettungsdienst übergeben. Im Zuge der zu erwartenden notwendigen Anzahl an Einsatzkräften unter Atemschutz, wurde durch den Einsatzleiter Martin Ohlendorf eine Alarmstufenerhöhung vorgenommen, in dessen Folge die Feuerwehr Wunstorf sowie die Feuerwehr Blumenau, die Einsatzleitungsgruppe der Stadtfeuerwehr Wunstorf und die Feuerwehr Klein Heidorn mit ihrem Gerätewagen Logistik nachalarmiert wurden. Ein Ausbreiten der Flammen in dem Haus konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden. Das Haus wurde im Anschluss belüftet. Insgesamt befanden sich 55 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Fünf Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt.