Die Feuerwehren Kolenfeld, Luthe und Wunstorf sowie die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr wurden zu einem Feuer auf der Deponie Kolenfeld alarmiert.
Ein Förderband in der Papierverwertung geriet in Brand.

Das schnelle Eingreifen der Mitarbeiter vor Ort, die erste Löschmaßnahmen einleiteten, verhinderte eine Ausbreitung des Brandes. Im Anschluss wurde das Förderband Rückwärts laufen gelassen, um das Papier in einer Baggerschaufel zu sammeln und restlos abzulöschen.

Die Feuerwehr Luthe wurde gegen 15.22 Uhr zu einem Reihenhausbrand in der Straße „Sperberhorst“ alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es ausgedehnt im Wohnzimmer. Eine Bewohnerin wurde mit Verbrennungen angetroffen und dem Rettungsdienst übergeben. Im Zuge der zu erwartenden notwendigen Anzahl an Einsatzkräften unter Atemschutz, wurde durch den Einsatzleiter Martin Ohlendorf eine Alarmstufenerhöhung vorgenommen, in dessen Folge die Feuerwehr Wunstorf sowie die Feuerwehr Blumenau, die Einsatzleitungsgruppe der Stadtfeuerwehr Wunstorf und die Feuerwehr Klein Heidorn mit ihrem Gerätewagen Logistik nachalarmiert wurden. Ein Ausbreiten der Flammen in dem Haus konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden. Das Haus wurde im Anschluss belüftet. Insgesamt befanden sich 55 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Fünf Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt.

Das Boot war schon im Wasser und die Pumpen der Löschfahrzeuge betriebsbereit, da wurde der geplante Übungsdienst am Mittellandkanal durch einen Einsatz unterbrochen.

Auf der BAB2 kurz vor der Abfahrt Wunstorf-Luthe Richtung Hannover brannte ein VW Golf.

Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer.

Passanten hatten vom Äußengelände eines Baumarktes einen Knall und anschließendes Zischen wahrgenommen.
Wir erkundeten den Bereich und stellten zwei CO2- Flaschen fest, die vermutlich aufgrund der Hitze einen Überdruck entwickelten und daher das Sicherheitsventil auslöste.
Wir kontrollierten die übrigen Flaschen mit der Wärmebildkamera und stellten einige Flaschen in den Schatten.

Am gestrigen Abend wurde durch Personen, die sich am Ufer der Wunstorfer Aue aufgehalten haben, eine alte Panzer- Abwehrgranate gefunden.
Nach Begutachtung durch den Kampfmittelräumdienst wurde entschieden, dass der Sprengkörper vor Ort gesprengt werden muss. Die Feuerwehrführung, der Bürgermeister und die Polizei haben daraufhin entschieden, dies zur Vermeidung einer nächtlichen Evakuierung am nächsten Morgen durchführen zu lassen. Bis in die Nacht hinein wurde der Einsatz vorbereitet. Die Einsatzleitungsgruppe der Stadtfeuerwehr Wunstorf wurde dann um 06:00 Uhr für die weitere Einsatzplanung alarmiert. Ab 08:00 Uhr wurden dann alle Feuerwehren der Stadt Wunstorf zur Evakuierung der betroffenen Straßenzüge alarmiert. Nach einer Einweisung durch den Stadtbrandmeister Martin Ohlendorf starteten die Einsatzkräfte von der Feuerwache Wunstorf in die Nordstadt und begannen ab 09:00 Uhr mit der Evakuierung.
Für betroffene Anwohner wurde eine Sammelstelle in der Stadtschule eingerichtet. Dort sorgte die Schnell-Einsatz-Gruppe der Johanniter  für die Verpflegung der Personen und der Einsatzkräfte.
Nicht gehfähige Personen wurden mit diversen Fahrzeugen der Johanniter zur Sammelstelle gebracht. Rund 30 Anwohner nahmen die Sammelstelle in Anspruch. Viele der 150 Anwohner kamen bei Freunden und Verwandten unter oder nutzten das gute Wetter für einen ausgiebigen Spaziergang.

Um etwa 11 Uhr waren alle Anwohner aus dem Gefahrenbereich raus.
Der Kampfmittelräumdienst hat daraufhin mit den Vorbereitungen der Sprengung begonnen.

Der Polizeihubschrauber kontrollierte den Bereich abschließend mit der Wärmebildkamera nach Personen.
Die Granate wurde um 11:45 Uhr erfolgreich gesprengt.
Ab 11:50 Uhr konnten die Anwohner in ihre Häuser zurückkehren.

Wir sind zufrieden mit dem Verlauf. Die Bürgerinnen und Bürger haben Verständnis gezeigt.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, für die eine solche Lage in Wunstorf auch nicht alltäglich ist.

Im Einsatz waren
203 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 28 Fahrzeugen
40 Einsatzkräfte Johanniter mit 11 Fahrzeugen
11 Einsatzkräfte Polizei mit Pferden und Polizeihubschrauber
und der Kampfmittelräumdienst

Auf der BAB2 in Fahrtrichtung Dortmund sollte ein Bus brennen, laut Alarmmeldung waren bereits alle Personen aus dem Bus in Sicherheit gebracht worden.

Es brannte ein kleiner Bereich des Motorraums, das Feuer konnte mit einem Feuerlöscher eingedämmt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Kolenfeld und Wunstorf sowie die ELO-Gruppe.
Entgegen der Meldung lag die Einsatzstelle nicht zwischen den Anschlussstellen Kolenfeld und Bad Nenndorf, sondern zwischen Bad Nenndorf und Lauenau.

Um 17:12 Uhr wurde die Feuerwehr Wunstorf zu einem Balkonbrand am Hochhaus in der Matthias-Grünewald-Str. alarmiert. Weiterlesen

Gegen 07:31 wurden wir zu einem PKW-Brand an der Hagenburger Straße alarmiert.
Das Feuer konnte mit Feuerlöschern frühzeitig eingedämmt werden, so dass wir lediglich Nachlöscharbeiten vornehmen mussten.

In der Nacht wurden wir gegen 01:00 Uhr zu einem PKW- Brand in der Rembrandt-Straße alarmiert.

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Sturmschaden 7.März 2019 Fassade

Eine Windböe hat das Dach eines Mehrfamilienhauses abgedeckt. Von rund 1000m² Dachfläche wurden ein Drittel aberissen und hängen am Haus herunter.

Die Feuerwehr ist derzeit im Einsatz und sichert die abgerissenen Enden mit Sandsäcken, damit nicht weitere Böen den Rest des Daches erfassen.

Dazu sind zwei Feuerwehrleute mit Absturzsicherung auf dem Dach im Einsatz.
Eine Kette von Feuerwehrleuten transportiert die Sandsäcke an das Gebäude, die Drehleiter fährt nach und nach jeweils 10 Sandsäcke auf das Dach.

Parallel ist bereits der Dachdecker mit der Reparatur in Vorbereitung.

Im Einsatz sind die Feuerwehren Wunstorf und Luthe mit 40 Einsatzkräften.

Verletzt wurde niemand.

Rückfragen unter 0162/2487447